Aufgaben und Ziele

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Der erste Kontakt mit dem Hessischen Krebsregister

In der Versorgung von Patientinnen und Patienten aller medizinischen Fachgebiete gehören onkologische Erkrankungen zum Alltag; die Behandlungsstrategien unterliegen jedoch wie die Maßnahmen zur Prävention, Früherkennung, Behandlung und Nachsorge einem ständigen Wandel und einem kontinuierlichen Fortschritt.

Für ein zielgerichtetes und geplantes Vorgehen im Kampf gegen Krebserkrankungen ist im Jahr 2008 der Nationale Krebsplan initiiert worden. Im Jahr 2013 ist das Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz (KFRG) in Kraft getreten, welches den Empfehlungen des Nationalen Krebsplans nachkommt.
Seitdem baut das Land Hessen ein klinisch-epidemiologisches Krebsregister auf. Arbeitsgrundlage für das Hessische Krebsregister ist das am 25.10.2014 in Kraft getretene Hessische Krebsregistergesetz (HKRG). Darin ist geregelt, dass alle bösartigen Tumorerkrankungen - außer den nicht-melanotischen Hauttumoren - von den (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzten an das Hessische Krebsregister gemeldet werden müssen. Hierbei ist die Meldung aller diagnostizierten Tumoren, nicht nur die Meldung von Primärtumoren, relevant.

Martin MustermannFoto: Martin Mustermann
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Der erste Kontakt mit dem Hessischen Krebsregister

In der Versorgung von Patientinnen und Patienten aller medizinischen Fachgebiete gehören onkologische Erkrankungen zum Alltag; die Behandlungsstrategien unterliegen jedoch wie die Maßnahmen zur Prävention, Früherkennung, Behandlung und Nachsorge einem ständigen Wandel und einem kontinuierlichen Fortschritt.

Für ein zielgerichtetes und geplantes Vorgehen im Kampf gegen Krebserkrankungen ist im Jahr 2008 der Nationale Krebsplan initiiert worden. Im Jahr 2013 ist das Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz (KFRG) in Kraft getreten, welches den Empfehlungen des Nationalen Krebsplans nachkommt.

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Seitdem baut das Land Hessen ein klinisch-epidemiologisches Krebsregister auf. Arbeitsgrundlage für das Hessische Krebsregister ist das am 25.10.2014 in Kraft getretene Hessische Krebsregistergesetz (HKRG). Darin ist geregelt, dass alle bösartigen Tumorerkrankungen - außer den nicht-melanotischen Hauttumoren - von den (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzten an das Hessische Krebsregister gemeldet werden müssen. Hierbei ist die Meldung aller diagnostizierten Tumoren, nicht nur die Meldung von Primärtumoren, relevant.

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Vor Inkrafttreten des Hessischen Krebsregistergesetzes gab es flächendeckend in Hessen lediglich ein epidemiologisches Krebsregister. Während epidemiologische Register für jede onkologische Erkrankung nur einen relativ kleinen Datensatz über die Diagnostik erfassen, wird im klinisch-epidemiologischen Krebsregister zusätzlich der gesamte Verlauf der Erkrankung (detailliertere Diagnostik, indizierte Primärtherapie, aufgetretene Rezidive, Abschluss der Behandlung, fortlaufender Status der Tumorerkrankung) dokumentiert.

Jede Meldung trägt dazu bei

  • die patientenbezogene Zusammenarbeit bei der Krebsbehandlung zu fördern,
  • die Risikofaktoren für Krebs zu identifizieren,
  • den Nutzen gesetzlicher Krebsfrüherkennungsprogramme zu evaluieren,
  • wirkungsvolle Behandlungen gegen Krebs sichtbar zu machen,
  • die Qualität der onkologischen Versorgung zu sichern,
  • das Krebsgeschehen in Hessen zu erfassen und
  • den fach- und sektorenübergreifenden Austausch über Krebs zu fördern.

Für die Meldung erhalten die (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzten eine Meldevergütung! Die Patientinnen und Patienten müssen über die Meldung unterrichtet werden und dürfen der Meldung an das Hessische Krebsregister widersprechen.

Jeder Meldende erhält neben der Meldevergütung:

  • Informationen zum aktuellen Vitalstatus der Patientin bzw. des Patienten und
  • Informationen zur Behandlung und Verlaufsbeurteilung durch andere Ärztinnen und Ärzte sowie
  • Unterstützung in der Tumordokumentation.

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Vor Inkrafttreten des Hessischen Krebsregistergesetzes gab es flächendeckend in Hessen lediglich ein epidemiologisches Krebsregister. Während epidemiologische Register für jede onkologische Erkrankung nur einen relativ kleinen Datensatz über die Diagnostik erfassen, wird im klinisch-epidemiologischen Krebsregister zusätzlich der gesamte Verlauf der Erkrankung (detailliertere Diagnostik, indizierte Primärtherapie, aufgetretene Rezidive, Abschluss der Behandlung, fortlaufender Status der Tumorerkrankung) dokumentiert.

Jede Meldung trägt dazu bei

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  • die Risikofaktoren für Krebs zu identifizieren,
  • den Nutzen gesetzlicher Krebsfrüherkennungsprogramme zu evaluieren,
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Martin Rapp<br>
Organisatorischer Leiter

Martin Rapp
Telefon: 069 5660876-0
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Carolin Luh<br>
Teamleiterin Medizinische Dokumentation

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