Frankfurter Rundschau: Artikel über die klinisch-epidemiologische Krebsregistrierung in Hessen

In der Frankfurter Rundschau findet sich ein informativer Artikel über das Hessische Krebsregister, seinen Aufgaben und Herausforderungen.

Artikel in der Frankfurter Rundschau:
"Für eine bessere Krebsversorgung in Hessen"

Dr. Soo-Zin Kim-Wanner (Leitung der Landesauswertungs- und Abrechnungsstelle) und Martin Rapp (Org. Leitung der Vertrauensstelle) berichten in der Frankfurter Rundschau über die Aufgaben und Ziele der klinisch-epidemiologischen Krebsregistrierung in Hessen sowie über die Herausforderungen, die im Jahr 2020 gezielt bearbeitet werden sollen.

Auszug aus dem Artikel von FR-Redakteurin Jutta Rippegather: "Für eine bessere Krebsversorgung in Hessen"

Das Hessische Krebsregister sammelt alle Daten von Patienten und wertet sie aus. Abhängig ist sie von der Kooperationsbereitschaft der Ärzte.

In welcher Region tritt eine bestimmte Krebsart auffallend häufig auf? Behandeln die Ärzte nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft? Sind Vorsorgeuntersuchungen sinnvoll? Antworten auf diese Fragen können Menschenleben retten. Sie zu finden, ist Aufgabe des Hessischen Krebsregisters. Dafür benötigt die dort arbeitenden Menschen möglichst viele Daten, am besten die aller betroffenen Patienten im Land. Das klappt noch nicht: Rund 82 Prozent waren es im vergangenen Jahr – gerade einmal ein Prozentpunkt mehr, als 2018.

Vollständiger Artikel

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