Meldung von gastroenterologischen Tumorerkrankungen

Gastroenterologie: Hier finden gastroenterologisch tätige Ärztinnen und Ärzte wichtige Informationen rund um das Meldeverfahren beim Hessischen Krebsregister.

Zusammenarbeit mit dem Krebsregister

Als gastroenterologisch tätige Einrichtung befassen Sie sich mit der Diagnose und Therapie von Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts. Dabei kommt es vor, dass Sie Patientinnen und Patienten behandeln, die an einem gastroenterologischen Tumor leiden – unabhängig davon, ob Sie in der ambulanten oder stationären Versorgung tätig sind. Beispielsweise diagnostizieren und therapieren Sie die Tumorerkrankung und/oder führen regelmäßige Verlaufskontrollen durch.

Ihre Behandlungsdaten sind für valide Krebsauswertungen enorm wichtig

Die Informationen, die durch Ihre Behandlungen entstehen, sind für das Krebsregister sehr wertvoll. Denn die Aufgabe des Krebsregisters ist es, das Krebsgeschehen in ganz Hessen flächendeckend abzubilden und auszuwerten – darunter fällt auch das Krebsgeschehen von gastroenterologischen Tumorerkrankungen.

Alle hessischen Ärztinnen und Ärzte sind gemäß § 5 des Hessischen Krebsregistergesetzes dazu verpflichtet, Informationen zu Krebserkrankungen an das Hessische Krebsregister zu melden.

Alle Behandlungen werden erfasst – nicht nur die Diagnose

Das Hessische Krebsregister erfasst nicht nur die Diagnose einer Tumorerkrankung, sondern auch alle Behandlungen (z. B. Operationen, systemische Therapien oder Verlaufsuntersuchungen), die Sie während des Krankheitsverlaufs durchführen.

Sie sind mit Ihrer Meldung nicht auf einer Einbahnstraße

Mit Ihrer Meldung befinden Sie sich keineswegs auf einer Einbahnstraße, denn Sie bekommen Daten und Auswertungen zurück. Die Schwierigkeit liegt darin, dass unsere Rückmeldungen und Auswertungen erst aussagekräftig werden, wenn alle gastroenterologisch tätigen Einrichtungen in Hessen ihrer Meldepflicht nachkommen und kontinuierlich an das Krebsregister melden.

Je mehr Informationen zu einer Krebserkrankung, der angewandten Therapie und deren Ergebnis vorliegen, desto höher sind die Chancen, Therapieerfolge sichtbar zu machen oder Lücken in der onkologischen Versorgung aufzudecken und zu beheben.

Krebs betrifft alle, die Meldepflicht dient allen

Ihre Meldepflicht an das Krebsregister dient

  • den an Krebs erkrankten Patientinnen und Patienten durch eine verbesserte Krebsbehandlung mithilfe der Erkenntnisse aus der bundesweiten Krebsregistrierung.
  • Ihnen und anderen Ärztinnen und Ärzten bei der Behandlung Ihrer Patientinnen bzw. Patienten in Form von Datenrückmeldungen und Auswertungen. Vollständig erhobene Daten erlauben den statistisch validen Vergleich verschiedener therapeutischer Methoden und Rückschlüsse auf den Erfolg einer Therapie.
  • der Bevölkerung durch die Implementierung von Krebsfrüherkennungsprogrammen.
In diesem Blitzratgeber haben wir alles Wichtige
für gastroenterologisch tätige Ärztinnen und Ärzte zusammengefasst!

Meldepflichtige Krebserkrankungen des Gastrointestinaltrakts

Bösartige Neubildungen des Gastrointestinaltrakts

ICD-10 GM

Bezeichnung

Bemerkungen

C15.-

Bösartige Neubildung des Ösophagus

C16.-

Bösartige Neubildung des Magens

C17.-

Bösartige Neubildung des Dünndarms

C18.-

Bösartige Neubildung des Kolons

C19

Bösartige Neubildung am Rektosigmoid, Übergang

C20

Bösartige Neubildung des Rektums

C21.-

Bösartige Neubildung des Anus und des Analkanals

C22.-

Bösartige Neubildung der Leber und der intrahepatischen Gallengänge

C23

Bösartige Neubildung der Gallenblase

C24.-

Bösartige Neubildung sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile der Gallenwege

C25.-

Bösartige Neubildung des Pankreas

C26.-

Bösartige Neubildung sonstiger und ungenau bezeichneter Verdauungsorgane

Die Lokalisation ist in jedem Fall möglichst genau anzugeben.

C77.-

Sekundäre und nicht näher bezeichnete bösartige Neubildung der Lymphknoten


Nicht als Diagnose, sondern als Fernmetastase zu melden!

C78.-

Sekundäre bösartige Neubildung der Atmungs- und Verdauungsorgane


Nicht als Diagnose, sondern als Fernmetastase zu melden!

C79.-

Sekundäre bösartige Neubildung an sonstigen und nicht näher bezeichneten Lokalisationen


Nicht als Diagnose, sondern als Fernmetastase zu melden!

In-situ-Neubildungen, gutartige Neubildungen,
Neubildungen unsicheren/unbekannten Verhaltens des Gastrointestinaltrakts

ICD-10 GM

Bezeichnung

Bemerkungen

D00.1

Carcinoma in situ:
Ösophagus

D00.2

Carcinoma in situ:
Magen

D01.0

Carcinoma in situ:
Kolon

D01.1

Carcinoma in situ:
Rektosigmoid, Übergang

D01.2

Carcinoma in situ:
Rektum

D01.3

Carcinoma in situ:
Analkanal und Anus

D01.4

Carcinoma in situ:
Sonstige und nicht näher bezeichnete Teile des Darmes

D01.5

Carcinoma in situ:
Leber, Gallenblase, Gallengänge

D01.7

Carcinoma in situ:
Sonstige näher bezeichnete Verdauungsorgane (z. B. Pankreas)

D01.9

Carcinoma in situ:
Verdauungsorgan, nicht näher bezeichnet

Die Lokalisation ist in jedem Fall möglichst genau anzugeben.

Alle meldepflichtigen Krebserkrankungen können Sie hier einsehen:

Beispiele aus dem Klinik- und Praxisalltag

1. Nach einer Coloskopie oder Gastroskopie wird eine meldepflichtige Krebserkrankung im Gastrointestinaltrakt diagnostiziert. Soll der rein diagnostisch tätige Arzt diese Behandlungsinformation melden, obwohl er den Patienten nicht direkt über die Meldung unterrichten konnte?

Ja, diese Information ist an das Hessische Krebsregister zu melden.

Wegen des häufig fehlenden zweiten Patientenkontaktes entfällt in diesem Fall die direkte Unterrichtung der Patientin bzw. des Patienten über die Meldung an das Hessische Krebsregister und ihr/sein Widerspruchsrecht.

Stattdessen sollte die Unterrichtung von den überweisenden behandelnden Ärztinnen und Ärzten durchgeführt werden, welcher der diagnostisch tätige Arzt beispielsweise durch einen entsprechenden Textbaustein im Befundbericht veranlassen kann.

Ein mit dem Hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit abgestimmtes Formulierungsbeispiel lautet:

„Hinweis gemäß § 5 Abs. 2 und 6 Hessisches Krebsregistergesetz: Die gesetzliche Meldung an das Krebsregister habe ich vorgenommen. Ich habe Sie auf die Pflicht hinzuweisen, den Patienten bzw. die Patientin über die erfolgte Meldung und sein/ihr Widerspruchsrecht zu informieren.“

2. Bei einer Patientin wird ein Adenokarzinom in einem tubolovillösen Adenom festgestellt.

Diese Information ist über den Meldeanlass "Diagnose" an das Krebsregister zu melden.

Beispiel:

Diagnose: Erstdiagnosedatum 12.10.2020, ICD-10 C18.2, Morphologie: 8263/3
Kolon ascendens, Probenentnahme am 12.10.2020. Angaben aus dem organspezifischem Ergänzungsmodul: K-RAS Wildtyp, Sozialdienstkontakt am 15.10.2020, keine Studienteilnahme.

Meldung:

  • Abstand Tumorrand-Anokutanlinie:
    MRT oder Dünnschicht-CT durchgeführt mit Abstand mesorektale Faszie (nur bei C20 anzugeben)
  • K-RAS Mutation:
    Wildtyp
  • Minimaler Abstand aboraler Resektionsrand:
    Abstand zirkumferentielle Resektionsebene: Nur bei C20 (Rektum) anzugeben
  • Qualität des TME-Präparates:
    Nur bei C20 (Rektum) anzugeben
  • Präoperative Anzeichnung der Stomaposition:
    Nur bei C20 (Rektum)
  • Anastomoseninsuffizienz:
    nur bei C20 (Rektum) anzugeben
  • ASA-Klassifikation:
    Bei Operationsmeldungen
  • Art des Eingriffes:
    Bei Operationsmeldungen
  • Datum des Sozialdienstkontaktes:
    15.10.2020
  • Studienteilnahme:
    Nein

3. Eine Patientin erhält nach der Resektion eines Kolonkarzinoms eine Chemotherapie nach dem Schema FOLFIRI und Cetuximab.

Diese Informationen sind meldepflichtig. Der Chirurg meldet die Resektion über den Meldeanlass Operation und der Hämatoonkologe die Chemotherapie über den Meldeanlass Systemische Therapie an das Hessische Krebsregister.

4. Bei einer Patientin wurde bei einer Darmkrebs-Vorsorgeuntersuchung okkultes Blut nachgewiesen. Ist dieser Sachverhalt an das Hessische Krebsregister zu melden?

Nein, erst wenn eine meldepflichtige Krebserkrankung histologisch gesichert wurde, ist eine Meldung an das Krebsregister vorzunehmen. Verdachtsdiagnosen werden im Hessischen Krebsregister nicht aufgenommen.

Beispiele für weitere Behandlungsinformationen:

Was melden gastroenterologisch tätige Einrichtungen?

Meldeanlass

Ambulante Versorgung

Ambulante Versorgung, mit Belegarzttätigkeit

Stationäre Versorgung

Diagnose

Histologischer, zytologischer und autoptischer Befund
(Pathologie)

Operation


z. B. Polypektomie


z. B. Polypektomie, endoskopische Mukosaresektion


z. B. Rektumresektion

Strahlentherapie
(Beginn und Ende)

Systemische Therapie
(Beginn und Ende)


z. B. orale Chemotherapie mit Capecitabin,
Best Supportive Care


z. B. Chemotherapie mit Ca-Folinat/5-FU,
Best Supportive Care


z. B. Chemotherapie mit FOLFOX 4 + Bevacizumab

Verlauf
(Nachsorge, Rezidiv, Progress, etc.)

Abschluss
(Sterbefall)

Wichtiger Hinweis: Keine Fremdleistungen melden!
  • Es sind nur diejenigen Leistungen zu melden, die Sie selbst durchgeführt haben.
  • Es können jedoch Fremdleistungen ohne Vergütungsanspruch gemeldet werden, wenn sie als solche ("ex domo") gekennzeichnet sind.

Welche Daten melden gastroenterologisch tätige Einrichtungen?

Jeder Meldeanlass fragt andere Behandlungsinformationen ab.

Jeder Meldeanlass (Diagnose, Operation, Strahlentherapie, systemische Therapie, Verlauf, Abschluss) fragt andere Behandlungsinformationen ab. Es gelten folgende Voraussetzungen:

Besondere Hinweise

1. Adenokarzinom vom instestinalen Typ und diffuses Karzinom

Die Morphologie-Codes Adenokarzinom vom instestinalen Typ (8144/3) und diffuses Karzinom (8145/3) sind nicht mehr gültig (WHO Klassifikation, 5. Auflage 2019).

Bei diesen Morphologien wird der Code 8140/3 angegeben. Sollte eine genauere Histologie vorliegen, z. B. Tubuläres Adenokarzinom (8211/3), ist diese in der Meldung anzugeben.

2. Kolorektale Mehrfachtumorregel

Jede Tumorerkrankung (invasiv oder in situ) ist pro Darmabschnitt separat zu melden. Hierbei wird zwischen Kolon, Rektum und den einzelnen Kolonabschnitten unterschieden.

Beispiele:

  • Ein Adenokarzinom im Sigma und eine intraepitheliale Neoplasie im Colon ascendens sind zwei Tumorerkrankungen und als solche zu melden.
  • Zwei maligne Tumorherde im Colon descendens werden als ein Tumor gemeldet und in der TNM-Klassfikation mit m(multifokal) angegeben.

3. Leiomyosarkom im Pankreas

Leiomyosarkome des Pankreas sind sehr selten. Es ist darauf zu achten, ob es sich um eine Primärtumor-Histologie oder eine Fernmetastasen-Histologie handelt. Wenn nach klinischen Untersuchungen die Situation immer noch unklar sein sollte, ist diese Konstellation als Carcinoma of unknown primary (CUP) zu melden.

4. Kombiniertes Hepatozelluläres- und Cholangiokarzinom

Das kombinierte hepatozelluläre Karzinom und Cholangiokarzinom, auch gemischtes Leberzell- und Gallengangskarzinom genannt, soll in der ICD-10 mit C22.7 (Sonstige näher bezeichnete Karzinome der Leber) und in der ICD-O-3 mit C22.1 (Intrahepatische Gallengänge) kodiert werden. Der Histologie-Code lautet 8180/3.

5. Primärer neuroendokriner Tumor in der Leber oder Fernmetastase

Bitte prüfen Sie, ob es sich bei einem neuroendokrinen Tumor in der Leber um eine Fernmetastase oder um einen primären Lebertumor handelt.

  1. Situation weiterhin unklar:
    Wenn nach klinischer und immunhistologischer Untersuchung die Situation immer noch unklar ist, ob es sich um einen Primärtumor oder um eine Fernmetastase handelt, ist diese Konstellation als Carcinoma of unknown primary (CUP) zu melden.
  2. Fernmetastase:
    Sollte es sich um eine Fernmetastase handeln und der Primärtumor bekannt sein, ist der Primärtumor mit Fernmetastasierung in der Leber zu melden.
  3. Primärtumor:
    Bei Bestätigung eines Primärtumors in der Leber, wird ein primärer neuroendokriner Lebertumor gemeldet.

6. Ergänzungsmodul zum kolorektalen Karzinom (bei ICD-10 GM: C18.- bis C20 und D01.0 bis D01.2)

Bei einigen Tumorentitäten, hier dem kolorektalen Karzinom, ist der einheitliche onkologische Basisdatensatz für eine zweckdienliche Abbildung des Tumorgeschehens nicht ausreichend. Aus diesem Grund wurden Ergänzungsmodule geschaffen, die zusätzliche medizinische Informationen über die Behandlung Ihrer Patientin bzw. Ihres Patienten abfragen.

Bitte übermitteln Sie mindestens folgende Felder:

  1. Abstand Tumorunterrand - Anokutanlinie
    nur bei C20 anzugeben und ergänzend zur Diagnosemeldung
  2. MRT oder Dünnschicht – CT durchgeführt mit Abstand zur mesorektalen Faszie
    nur bei C20 anzugeben und ergänzend zur Diagnosemeldung
  3. K-RAS Mutation
    ergänzend zur Diagnose- und Operationsmeldung
  4. Minimaler Abstand aboraler Resektionsrand
    nur bei C20 anzugeben und ergänzend zur Operationsmeldung
  5. Abstand zirkumferentielle Resektionsebene
    nur bei C20 anzugeben und ergänzend zur Operationsmeldung
  6. Qualität des TME-Präparates
    nur bei C20 anzugeben und ergänzend zur Operationsmeldung
  7. Präoperative Anzeichnung der Stomaposition
    nur bei C20 anzugeben und ergänzend zur Operationsmeldung
  8. Anastomoseninsuffizienz
    nur bei C20 anzugeben und ergänzend zur Operationsmeldung
  9. ASA-Klassifikation
    ergänzend zur Operationsmeldung
  10. Art des Eingriffs
    ergänzend zur Operationsmeldung
  11. Datum des Sozialdienstkontaktes
  12. Studienteilnahme

Wie melden gastroenterologisch tätige Einrichtungen?

Ist die Einrichtung der ADT/GEKID-Schnittstelle im Dokumentationssystem möglich?

Die Einrichtung einer ADT/GEKID-Schnittstelle ist mit Kosten verbunden.
Am besten fragen Sie Ihren Softwarehersteller!
Lesen Sie auch: Wie Sie mit der ADT/GEKID-Schnittstelle schneller und einfacher melden

Wege, Meldungen an das Krebsregister zu schicken:

  • Ja, die Einrichtung ist möglich und ich möchte sie nutzen:
    Meldeportal-UploadClient (MUC)
  • Ja, aber die Schnittstelle ist mir zu teuer. Welche Alternativen habe ich?
    Meldeportal (Web) oder andere Systeme
  • Nein, die Einrichtung ist (noch) nicht möglich. Welche Alternativen habe ich?
    Meldeportal (Web) oder andere Systeme
1. Meldeportal (Web)

Die kostenlose Plattform dient zur Online-Erfassung von Meldungen an das Hessische Krebsregister und richtet sich an alle hessischen Einrichtungen, deren Dokumentationssystem keine Schnittstelle zum Landeskrebsregister besitzt. Detaillierte Informationen stehen Ihnen auf dieser Seite zur Verfügung:

2. Meldeportal-UploadClient (MUC)

Der Meldeportal-UploadClient (MUC) richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die eine ADT/GEKID-Schnittstelle in ihrem Dokumentationssystem eingerichtet haben. Über diese Schnittstelle wird das Meldungspaket (xml-Datei) generiert. Das Paket wird anschließend über den Meldeportal-UploadClient (MUC) an das Hessische Krebsregister gesendet. Weitere Informationen stehen auf folgender Seite bereit:

3. Weitere Systeme für die Krebsregistermeldung

Auf dem Markt gibt es mittlerweile weitere Systeme, worüber niedergelassene Ärztinnen und Ärzte Meldungen an das Krebsregister übermitteln können. Die Systeme, deren Schnittstelle wir bereits abgenommen haben, stellen wir hier vor:

Sie erhalten für Ihre Meldungen:

  1. Eine Meldevergütung.
  2. Informationen zum aktuellen Vitalstatus Ihrer Patientin bzw. Ihres Patienten.
  3. Informationen zur Behandlung und Verlaufsbeurteilung
    durch andere Ärztinnen und Ärzte.
  4. Unterstützung in der Tumordokumentation.

Nützliche Tipps

  • Dokumentationsübung zum Rektumkarzinom - hier klicken
  • Plausibilitätsübung zum Kolonkarzinom (siehe Aufgabe 11) - hier klicken

Besuchen Sie unsere kostenlosen Webseminare zum Meldeportal und Tumordokumentation!

5 Schritte zur ersten Meldung

Veranstaltungen

Wir bieten regelmäßig Webseminare zum Meldeportal und zur Tumordokumentation an. Wir freuen uns auf Ihr virtuelles Kommen!

Fragen zur Anmeldung und zum Meldeverfahren

Irmgard Gebl<br>

Irmgard Gebl
Beratung und Anmeldung
Telefon: 069 5660876-11
Per E-Mail kontaktieren

Bettina Friedrich<br>

Bettina Friedrich
Beratung und Anmeldung
Telefon: 069 5660876-11
Per E-Mail kontaktieren

Fragen zur Tumordokumentation der Meldungen

Larissa Fendt<br>

Larissa Fendt
Medizinische Dokumentation
Telefon: 069 5660876-40
Per E-Mail kontaktieren

Jasmin Schmid<br>

Jasmin Schmid
Medizinische Dokumentation
Telefon: 069 5660876-40
Per E-Mail kontaktieren